Ästhetische Zahnheilkunde, Zahnmedizin und Veneers
Ästhetische Füllungen, Veneers und Kronen aus Vollkeramik
Ästhetische Zahnheilkunde
Warum Keramik Veneers und keramischen Zahnersatz?
Metallfreier Zahnersatz
Weil wir schlicht und ergreifend nichts anderes mehr anbieten! Unser ästhetisches Empfinden für Farbe und Licht und die Tatsache, daß unsere anspruchsvollen Patienten metallfreien Zahnersatz aus Vollkeramik täglich abfordern. Unsere Zahnärzte und Zahntechnikermeister sind extrem erfahren und haben detaillierte Kenntnisse aus hundertfacher eigener Erfahrung mit unterschiedlichsten Vollkeramik-Werkstoffen, unterschiedlichsten Situationen und den hohen Ansprüchen unserer Patienten. Vertrauen Sie dem geübten und routinierten Behandler und profitieren Sie von unseren Erfahrungen mit metallfreier ästhetischer Zahnheilkunde aus Vollkeramik!
Zahnheilkunde aus Vollkeramik für Auslandspatienten
Wir behandeln nicht nur in Deutschland versicherte, sondern auch Auslandspatienten die teilweise für Vollsanierungen in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik weite Reisen auf sich nehmen. In unserer Zahnklinik ist Vollkeramik, egal ob für Implantate, Kronen, Brücken oder Veneers, tägliche Normalität und kein Highlight. In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik wurde noch nie eine Metallkrone eingesetzt und keiner der Behandler hat jemals eine Amalgamfüllung gelegt.
Weiße Zähne, ein schönes und strahlendes Lächeln
Ein schönes Lächeln bedeutet natürliches Selbstbewusstsein und eine offene positive Ausstrahlung. Wir korrigieren abgebrochene Zähne, Zahnverfärbungen, Zahnfehlstellungen und Einkerbungen an den Zähnen aus reiner bruchfester weißer Vollkeramik/Zirkonium / Zirkonoxydkeramik naturgetreu sicher und hygienisch. Das Arbeiten mit am Kopf getragenen Lupen und dem Dentalmikroskop ist selbst für Assistenzärzte der BERLIN-KLINIK Zahnklinik eine Selbstverständlichkeit.
Metallfreier Zahnersatz
Weil wir schlicht und ergreifend nichts anderes mehr anbieten! Unser ästhetisches Empfinden für Farbe und Licht und die Tatsache, daß unsere anspruchsvollen Patienten metallfreien Zahnersatz aus Vollkeramik täglich abfordern. Unsere Zahnärzte und Zahntechnikermeister sind extrem erfahren und haben detaillierte Kenntnisse aus hundertfacher eigener Erfahrung mit unterschiedlichsten Vollkeramik-Werkstoffen, unterschiedlichsten Situationen und den hohen Ansprüchen unserer Patienten. Vertrauen Sie dem geübten und routinierten Behandler und profitieren Sie von unseren Erfahrungen mit metallfreier ästhetischer Zahnheilkunde aus Vollkeramik!
Zahnheilkunde aus Vollkeramik für Auslandspatienten
Wir behandeln nicht nur in Deutschland versicherte, sondern auch Auslandspatienten die teilweise für Vollsanierungen in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik weite Reisen auf sich nehmen. In unserer Zahnklinik ist Vollkeramik, egal ob für Implantate, Kronen, Brücken oder Veneers, tägliche Normalität und kein Highlight. In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik wurde noch nie eine Metallkrone eingesetzt und keiner der Behandler hat jemals eine Amalgamfüllung gelegt.
Weiße Zähne, ein schönes und strahlendes Lächeln
Ein schönes Lächeln bedeutet natürliches Selbstbewusstsein und eine offene positive Ausstrahlung. Wir korrigieren abgebrochene Zähne, Zahnverfärbungen, Zahnfehlstellungen und Einkerbungen an den Zähnen aus reiner bruchfester weißer Vollkeramik/Zirkonium / Zirkonoxydkeramik naturgetreu sicher und hygienisch. Das Arbeiten mit am Kopf getragenen Lupen und dem Dentalmikroskop ist selbst für Assistenzärzte der BERLIN-KLINIK Zahnklinik eine Selbstverständlichkeit.
Ästhetische Füllungen aus Vollkeramik
Grundlegendes über Zahnfüllungen
Als „Zahn-Fülllungen“ werden in der Zahnmedizin alle Therapien bezeichnet, die kleinere Zahnhartsubstanzdefekte schließen. Der Größe der Füllung definiert sich immer über die Anzahl der vom Defekt betroffenen Flächen des Zahnes. Die Füllung hat die Aufgabe die verbleibende Substanz zu schützten und zu stabilisieren. Grundsätzlich bezeichnet man Werkstoffe, die direkt im Mund verarbeitet werden, wie Amalgam, weisse Kunststoffe oder Glasionomerzemente als plastische Füllungen. Alle nicht-plastischen im Labor gefertigten Werkstoffe wie Gold oder Keramik werden als Einlage-Füllung, Inlay oder Teilkronen bezeichnet. Inlays, Teilkronen oder Veneers aus Vollkeramik und Zirkon sind in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik Standard. Früher wurde auf Grund der geringen werkstoffkundlichen Entwicklung auf diesem Gebiet das Keramikinlay zwar als ästhetisch hochwertig, aber vor allem jedoch als teuer und auf Grund der allgemein schlechteren Passung und Bruchanfälligkeit gegenüber Gold als schön aber technisch minderwertig angesehen. Gerade die CAD/CAM gefrästen Cerec-Keramikinlays der ersten Stunde wurden als „Inseln aus Keramik“ in einem Meer aus Komposit eingesetzt. In den vergangenen 10 Jahre hat die Industrie aber erstaunliches geleistet in Bezug auf Festigkeit, Elastizität und Wandstärken. Heute sind sowohl im Labor modellierte, geschichtete und bei über 1000°C gebrannte Keramikfüllungen also Inlays als auch industriell gefräster und im Labor veredelter Zahnersatz aus Zirkon-Keramik für technisch und optisch hervorragende naturgetreue Verorgungen State oft the Art. CAD/CAM gefräste Inlays sind allerdings in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik auch heute noch kein Thema, da auch hier die Varianz in der Passung noch zu groß ist und nicht dem von uns gewünschten im Meisterlabor erreichbaren Standard entspricht. Die Qualität hochwertiger deutscher industrieller und zahntechnischer Keramikversorgungen aus Meisterhand entspricht in den physikalischen Eigenschaften und der Ästhetik heute nahezu denen eines natürlichen Zahnes.
Kiefergelenkprobleme oder Zähneknirschen
Selbst wenn bereits funktionelle Probleme vorhanden sind, die sich zum Beispiel in Kiefergelenkproblemen oder Zähneknirschen äußern, werden in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik auch Zahn-Höcker mit Hilfe von geklebten scher- und druckfesten Keramik Onlays aus Zirkonoxid Keramik (Y-TZP) so versetzt, dass die beiden Zahnreihen wieder genau ineinander greifen und eine reibungslose Gleitbewegung möglich wird. Solche Behandlungskonzepte erfordern jedoch viel zahnärztliche bzw. zahntechnische Erfahrung und sind nur nach einer exakten Funktionsanalyse möglich. Diese führen wir in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik routinemäßig nach den wissenschaftlichen Richtlinien der DGZMK durch. Jeder Mensch möchte so gut wie möglich aussehen. Dazu gehören ganz ohne Zweifel auch schöne und zugleich gesunde Zähne. Wenn hier Defizite bestehen, lässt sich mit einem professionell gefertigten Zahnersatz Abhilfe schaffen. Ein Material, das sich besonders gut eignet, ist Zirkonoxid. Es handelt sich um eine Keramik mit herausragenden Eigenschaften. In der Zahnmedizin ist insbesondere Cercon als echtes Hochleitungsprodukt bekannt. Beim Kauen wirken starke Kräfte, denen die spezielle Keramik problemlos Stand hält.
Materialien: Zirkonoxid und Cercon
Neben der Haltbarkeit sollten in die Entscheidung über das Material für den Zahnersatz aber auch noch andere Überlegungen einfließen. Und die Wahl will gut überlegt sein, denn der Werkstoff befindet sich jeden Tag 24 Stunden lang im Körper. Eine gute Verträglichkeit ist also unbedingt erforderlich. Überdies muss selbstverständlich auch der optische Eindruck überzeugen. Mit Cercon lassen sich sehr gute Ergebnisse erzielen, die absolut natürlich aussehen. Zirkonoxid ist lange bewährt und klinisch umfangreich getestet. Als Zirkonoxid-Zahnersatz hat sich Cercon millionenfach bewährt . Cercon ist der Garant für einen sicheren Einsatz bei Kronen, Brücken und sogenannten abutments, Implantatstümpfen. Zirkonoxid hat extrem hohe Elastizitäts (!) und Festigkeitswerte, ist langlebig und ermöglicht Zahnrestaurationen den Erhalt gesunder Zahnsubstanz. Zirkonoxid ist extrem Körperverträglichkeit, überdies hat es eine sehr geringe Warm-Kalt-Leitfähigkeit.
Metallgerüste und Metalle im Mund
Metallgerüste und Metalle im Mund bedeuten leider immer auch gute Kälteleitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit. Außerdem das festsetzen mit Zement. Das gilt auch für Galvanokronen. Keramikkronen werden nicht zementiert sondern geklebt – ein wesentlicher Vorteil! In der täglichen Praxis treten immer wieder Metall-Unverträglichkeiten und Allergische Reaktionen auf. Die Allergien bestehen meist nicht gegen das Metall als solches sondern gegen einzelne gesundheitlich nicht unproblematische Legierungspartner: Zinn, Zink, Nickel, Selen, Palladium. Zirkon ist also nicht nur ästhetisch und robust sondern sehr Verträglich. Für laborgefertigte Inlays, Onlays, Teilkronen und Veneers sind mehrere Behandlungsschritte und mindestens zwei, meist jedoch mehrere Zahnarztsitzungen erforderlich. Nach der genauen Behandlungsplanung werden im ersten Behandlungsschritt die Zähne sanft und schonend mit eine Lupe oder dem Dentalmikroskop schmerzfrei präpariert. Anschließend werden Abformungen genommen und ein Provisorium auf die Zähne gesetzt. Nun ist der BERLIN-KLINIK Zahnklinik Zahntechnikermeister und seine jahrelange Erfahrung gefordert. Anhand der digitalen Farbfotografien ihrer Zahne und ihres Gesichtes und auf Basis der Abformungen fertigt er die keramischen Veneers und Inlays aus Zirkonoxid oder Aluminiumoxid im Meisterlabor in aufwändiger Handarbeit und mit hochpräziser CNC-Frästechnik an. Nach Entfernung der Provisorien und Anprobe werden die Veneers oder Inlays aus dem BERLIN-KLINIK Zahnklinik Meisterlabor schließlich mittels Adhäsivtechnik sorgfältig in den Zahn eingeklebt. Und beim Blick in den Spiegel werden Sie die Zähne ihrer Jugend wiederfinden – oder die Zähne ihrer Träume in der Realität erleben.
Minimalinvasive Füllungen
sind die einzige Ausnahme in der wir Zähne mit lichthärtendem Kunststoff versorgen. Minimalinvasiv gebohrte Defektewerden mit der Lupe oder dem Mikroskop unter größter Sorgfalt und bei effektiv maximaler Schonung Ihrer Zahnsubstanz von Spezialisten präpariert. Anders als bei herkömmlichen Füllungen wird Ihr gesunder Zahnschmelz nicht zerstört, sondern nur das erkrankte Dentin herauspräpariert und der Bohrkanal mit lichthärtender Keramik ausgespritzt. Die sanfteste Technik, eine begrenzte Karies zu entfernen und den eigenen Zahn gesund und hygienisch einwandfrei zu erhalten. Auch abgebrochene Zahnkanten, Schmelzdefekte oder Karies reparieren und heilen wir mit minimalinvasiv präparierten laborgefertigten Füllungen und Veneers oder sogar non prep Veneers aus gepresster oder gefräster Vollkeramik. Kronen und Brücken bieten wir ebenfalls aus Zirkonoxid und anderen Spezialkeramiken an. Diese können schonend mit wesentlich geringerem Verlust oder ohne Verlust an gesunder Zahnsubstanz dauerhaft verklebt werden. Die Zähne sind durch Implementierung von Adhäsiv Technik im Idealfall bakteriendicht und gegen Hitze und Kälte versiegelt.
Weitere Zahn-Ästhetik-Informationen
Unschöne Verfärbungen der Zähne beseitigen
Die wohl bekannteste Methode unschöne Verfärbungen der Zähne zu beseitigen ist das Bleaching. Das zahnärztliche Aufhellen eigener Zähne. Der Wunsch nach einem makellosen weißen Lächeln ist zeitlos. Zahnverfärbungen haben unterschiedlichste Ursachen. Auch der Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin darf dabei nicht unterschätzt werden.Die positive Wirkung der Zahnreihen und der Mundpartie hängt im hohen Maße von der Farbe der Zähne ab. Strahlende, helle Zähne lassen das Gesicht jünger und vitaler erscheinen als verfärbte oder gelbliche Zähne. Abfinden muss sich mit Verfärbungen heute niemand mehr. Dank ausgereifter Methoden und Wirkstoffe kann der Zahnarzt einzelne Zähne oder ganze Zahnreihen schonend aufhellen. In der Zahnheilkunde steht dafür der Begriff Bleaching. Bleaching Methoden gibt es auch in Berlin in vielfältiger Art. In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik setzen wir die sicherste und effektivste Methode des Bleaching ein.
Office-Bleaching
Das Office-Bleaching wird mit zertifizierten und zugelassenen original Produkten vollständig in der Zahnarztpraxis durchgeführt und hilft bei Verfärbungen, die von außen in den Zahn eingedrungen sind. Zu Beginn der Behandlung wird das Zahnfleisch mit einem Spanngummituch abgedeckt und der Zahnfleischsaum mit einem elastischen Schutzüberzug individuell für jeden Patienten hergestellt abgedeckt. Anschließend trägt die speziell ausgebildete und geprüfte Prophylaxeassistentin oder Dentalhygienikerin das Bleichmittel äußerlich auf die Zähne auf und lässt es für einige Zeit einwirken. Mit einer speziellen Kaltlichtlampe oder Laserlicht kann die Wirkung gezielt intensiviert werden. Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis sind eventuell mehrere Durchgänge oder Behandlungssitzungen erforderlich. Das Bleaching dient bei Neuversorgungen mit Zahnersatz auch der Herausarbeitung der hellsten natürlichen Farbe der eigenen Zähne. Es wird VOR der Neuversorgung von Zähnen mit Inlays, Onlays oder Kronen aus Keramik oder Implantaten mit Keramikaufbauten durchgeführt. Die neuen Keramik Füllungen, Keramik Veneers oder Keramikkronen werden dann der gebleichten hellen Zahnfarbe angepasst um ein optimales ästhetisches Ergebnis zu bekommen.
Integraler Bestandteil ästhetischer Zahnheilkunde
Das Bleichen oder Bleaching in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik ist somit keine Luxus-Kosmetik sondern integraler Bestandteil ästhetischer Zahnheilkunde. Für die gesunde Mundhöhle stellt das Bleaching kein Risiko dar, vorausgesetzt, die Behandlung wird fachgerecht durchgeführt. Das Zahnfleisch muss sorgfältig vor Kontakt mit dem Bleichmittel geschützt und die Vorgehensweise individuell auf jeden Patienten abgestimmt werden. Moderne Bleachingverfahren sind wirkungsvoll, sanft und substanzschonend. Bei sachgemäßer Diagnostik, Anwendung und Dauer sind keine Zahnschäden zu befürchten. Das Bleichen der Zähne ist so selbstverständlich geworden wie der Besuch beim Friseur, einer Sonnenbank oder eines Nagelstudios. Um dem neuen Schönheitsideal zu entsprechen, versorgen sich viele Modebewusste in Drogerien mit Bleaching-Produkten oder konfrontieren ihren Zahnarzt mit dem Wunsch nach helleren Zähnen. Aber Nicht in allen Kulturen gilt weiß als der letzte Schick, rund um den Globus gibt es Völker, die rot-, violett- oder schwarzgefärbte Zähne bevorzugen. Mittlerweile existieren zahlreiche Studien zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Aufheller. Fazit: Wer ein zufrieden stellendes Ergebnis will, hat viele Möglichkeiten, sich zu versorgen. Doch um Risiken zu minimieren, ist der Besuch einer geeigneten Zahnarztpraxis sehr zu empfehlen. wer schön ist, ist bei so manchem Vorhaben mit gewaltigen Vorschusslorbeeren ausgestattet. Kein Wunder also, dass trotz Wirtschaftsflaute die Kosmetikbranche weiterhin beachtliche Umsätze macht.
Ästhetisches Empfinden
Unser ästhetisches Empfinden ist sicher maßgeblich von zwei Faktoren beeinflusst: Zum einen beurteilen wir Menschen als schön, weil sie im biologischen Sinn als idealer Sexualpartner bewertet werden können, zum anderen unterliegen wir aber auch vielen soziokulturellen Einflüssen, bei denen Mode, Kulturkreis und Traditionen ganz andere Kriterien berücksichtigen. Seit den 30er Jahren ist das Bleichen vitaler Zähne mit H2O2 ein anerkanntes Verfahren in den meisten Zahnkliniken. Häufig wurden konzentrierte Lösungen (30 bis 35 Prozent) verwendet und der Vorgang durch Hitze beschleunigt. Ende der 60er Jahre entdeckte ein Kieferorthopäde die zahnbleichende Wirkung eines entzündungshemmenden Medikaments, Gly-Oxide, das gegen Gingivitis verordnet wurde. Die Salbe enthielt zehn Prozent Carbamidperoxid, eine Substanz, die ähnliche chemische Reaktionen auslöste wie H2O2. In den folgenden Jahren arbeiteten amerikanische Zahnärzte in kleinem Maßstab mit weiteren antiseptischen carbamidperoxidhaltigen Salben zur Behandlung verfärbter Zähne, bis gut 20 Jahre später, 1989, das erste kommerzielle Bleaching-Produkt auf den Markt gebracht wurde. Seither entdecken immer mehr anspruchsvolle Menschen ihr Bedürfnis nach einem Hollywood-Strahlen und versuchen sich auf der Vita-Skala der Zahnfarben in Richtung B1 zu bewegen. Jeder Anbieter preist sein System als den Königsweg und wer nicht tagelang recherchiert, erhält kaum einen Überblick über die Vielzahl von Methoden und Produkten.
Die wirkungsvollste Substanz zum bleichen von Zähnen ist das seit langem benutzte Wasserstoffsuperoxid (H2O2). Das Molekül ist so klein, dass es leicht in tiefere Schichten des Zahnes vordringen kann und unter Bildung von freien Sauerstoffradikalen dort vorhandene Farbstoffe oxidiert. Farbstoffe, auch Chromophore genannt, haben durch eine Vielzahl von Doppelbindungen die Eigenschaft, Licht zu absorbieren und erzielen so eine farbgebende Wirkung. Durch die Anlagerung von Sauerstoff brechen diese Doppelbindungen auf, zum Teil spaltet sich sogar der Farbstoff in kleinere lösliche Moleküle. Das Licht kann daraufhin wieder ungehindert die Zahnsubstanz passieren beziehungsweise reflektiert werden – der Eindruck blendend weißer Zähne ist wieder hergestellt. Das ebenso verbreitete Zahnbleichmittel Carbamidperoxid wirkt chemisch gesehen absolut identisch, denn es ist lediglich eine Vorstufe des H2O2. Es zerfällt erst nach einiger Zeit in Harnstoff und den Wirkstoff und reagiert somit weniger aggressiv und ist über einen längeren Anwendungszeitraum verfügbar. Für den Einsatz von Carbamidperoxid gilt die Faustregel, dass das entstehende H2O2 nur ein Drittel der Ausgangskonzentration erreicht. Von geringerer Bedeutung auf dem Markt ist das Bleichmittel Natriumchlorit (NaClO2), das in Anwesenheit von Säuren geringe Mengen des starken Oxidationsmittels Chlordioxid (ClO2) freisetzt. Sämtliche anderen Inhaltsstoffe in Bleaching-Produkten haben allenfalls kosmetische Effekte und bewirken keine direkte Entfärbung. Titanoxid soll zum Beispiel kurzfristig eingelagert werden und erzielt so eine Aufhellung, an der der Verbraucher nur wenige Tage Freude hat. Andere Zusatzstoffe wie Fluoride oder Kaliumnitrat wirken desensibilisierend und verhindern die bei hohen Peroxidkonzentrationen auftretenden Überempfindlichkeiten.
Homebleaching als preiswerte Alternative? Auf welchem Weg der Schönheitsbewusste seine Zähne erbleichen lassen wird, hängt sicher mit Mundpropaganda, Werbeaktionen und Medienberichten zusammen. Abhängig von Geldbeutel, Zeitaufwand und Intensität der Veränderung bedient der Markt mittlerweile alle erdenklichen Kundenwünsche. Grob unterteilt die Fachwelt das Angebot zwar noch in In-Office Bleaching beim Zahnarzt und Homebleaching Methoden und Prozeduren. De facto gibt es aber bei beiden Methoden recht unterschiedliche Möglichkeiten zu helleren Zähne zu kommen. Frei verkäufliche Homebleaching-Produkte, werden einfach mit einem Pinsel auf die geputzten Zähne aufgetragen, oder mit Peroxid-Gel beschichtete Plastikfolien, unter anderem aber auch Zahnschienen zum Selbermachen und das Bleichmittel Natriumchlorit. Alle Drogerie-Produkte enthalten nur geringe Konzentrationen an Wirkstoff. Dies minimiert das Risiko, bei unsachgemäßer Anwendung die Gingiva zu schädigen, bedeutet aber auch, dass sich die Bleichprozedur über mehrere Tage hinzieht und der Aufhellungserfolg nur wenige Farbstufen erreicht. In jedem Fall wird das sensible Zahnfleich „mitgebleicht“ und damit wenn nicht geschädigt dann aber unnötig strapaziert. Es gibt zwar kostengünstige Optionen, man ist aber häufig vom Resultat enttäuscht. Einige Homebleaching-Produkte sind nur über den Zahnarzt zu beziehen: Somit ist zwar nicht das um die Zähne liegende Gewebe geschützt doch zumindest sichergestellt, dass der Patient frei von Kariesdefekten und Läsionen ist und die zahnmedizinischen Voraussetzungen für ein komplikationsfreies Bleichen gegeben sind.
Bleichen der Luxusklasse mit sanften aber lange anhaltenden Ergebnissen wie in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik Prophylaxe ist nur unter Verwendung hochwertigster Medizin-Produkte und nur in der Anwendung durch professionell geschultes zahnmedizinisches Fachpersonal möglich!
Wenn der Patient sich entschließt die gesamte Bleichbehandlung beim Zahnarzt machen zu lassen. Wir garantieren dem Patienten in kürzester Zeit ein zufrieden stellendes Ergebnis. Das Geheimnis der Schnellbleicher sind hohe H2O2-Konzentrationen und oft auch der Einsatz von Photokatalyse. Mit Speziallaser-, Halogen- oder Plasmalampenlicht beschleunigen sie die chemischen Reaktionen im Zahn und eliminieren tiefsitzende Verfärbungen. Mit dem entsprechenden zahnmedizinischen know-how ist Bleaching dennoch alleine aus dem Aspekt der Sicherheit und des Schutzes umliegender Gewebe wesentlich aufwändiger als beispielsweise das Haare färben beim Frisör, allerdings auch nicht schädlicher! Zahlreiche teilweise unseriöse und unsinnige Studien haben die Nebeneffekte des Bleichens ausgiebig untersucht. Zum Teil beunruhigende Ergebnisse sorgten für Verunsicherung selbst bei manchen Zahnärzten und beeinflussten das Image des Bleichens: Amalgam würde aufgelöst, der Schmelz angegriffen und die Mikrohärte verändert. Zu alledem sei H2O2 auch noch Krebs erregend.Heute weiß man das die gemessenen Effekte minimal sind und auch bei anderen Einwirkungen auftreten. H2O2 ist eine natürliche Substanz, die auch bei normalen Stoffwechselvorgängen entsteht und in der verabreichten Form keine gesundheitsgefährdenden Konzentrationen erreicht. Das Bleichen mit Peroxiden ist daher bei allen marktüblichen Produkten sicherlich unbedenklich. Anders sieht er die Verwendung von Mitteln auf Natriumchlorit-Basis. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, arbeiten manche Bleichsysteme, wie Rapid White, mit sehr niedrigen pH-Werten. Dabei verursacht die Säure eine massive Abnahme der Frakturstabilität und vielfach höhere Abrasionswerte. Die Werbeformel „Peroxid-frei!“ steht also nicht zwangsläufig für die schonendere Bleichmethode sondern eigentlich für die agressivere. Wer sich beispielsweise mit dem Flugzeug reist, sich die Haare färbt, Cola trinkt oder raucht sollte ggf darüber nachdenken gesünder zu essen, aber muss sich sicher nicht den Kopf über Zahnschäden durch Bleichen zerbrechen. (Angelehnt an: Bleaching-ZM Online 07.06.2012 Autor:Dr. Mario Lips Berlin)